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Datum: 05. 02.
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Masarykovo náměstí 10
393 01 Pelhřimov

tel.: 565 326 924
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Lage der Stadt

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Stadtrat
Denkmäler

Unteres (Jihlava) Tor

Das Tor wurde im 16. Jahrhundert als ein festiger Bestandteil der städtischen Befestigung aufgebaut.Es ist fünfstöckig und 36 m hoch. Das Dach hat eine ältere mittelalterliche vierseitige Zeltenform – aus dem Kamm steigt eine achtseitige Laterne mit einem Zwiebel, einer Kuppel und einem Fähnchen mit dem Stern aus. Die Beendigung bildet ein Gesims mit dem Renaissanceprofil, darüber steigen zwei vierseitige Uhrenzifferblätter ( die Uhr war wahrscheinlich Ende des 17. Jh. installiert) aus.Mitten im Tor ist in der Gleichzeitigkeit die Exposition des Museums der Rekorde und Kuriositäten untergebracht. Das war am 30. Juni 1994 als einzigartige Einrichtung in Mitteleuropa eröffnet und wird von der Agentur „Dobrý den“ betrieben. Die Exposition geht aus Können, Ausdauer, Geschicktlichkeit und originellen Ideen der tschechischen und ausländischen Rekordmänner aus. Die Fotoexposition hält unikate Momente aus dem Verlauf der vergangenen Jahrgänge des Internationalen Festivals der Rekorde und Kuriositäten und auch Auf nahmen von weiteren untraditionellen Veranstaltungen der Agentur fest und nähert die Atmosphäre der ausländischen Festivals an, wo die Agentur Dobrý den die Tschechische Republik repräsentiert hat.

Rathaus (Nr. 1 auf dem Stadtplatz)

Die erste Erwähnung über das Rathaus in Pelhřimov ist aus dem Jahre 1491 (es soll im Hause Nr.80 auf dem Stadtplatz – sieh Historische Häuser auf dem Platz gewesen sein). Nach dem Brand im Jahre 1582 wurde das Rathaus in das Schloss von Říčanskýs verlegt und hier hielt es bis zum Jahre 1849 aus, wann das Schloss zum k. und k. Kreisgericht abgetreten wurde. Das Rathaus siedelte dann ins Haus Nr.1 um, das die Stadt schon seit dem Jahre 1671 besaß. Das Haus hatte ursprünglich einen Giebel, der jedoch im Jahre 1841 heruntergetragen und trotz der späteren Bemühungen bis heute nicht erneuert wurde. Aus dem Fenster im Stock wurde am 28. Oktober 1918 die Entstehung der selbstständigen Tschechoslowakischen Republik erklärt.


Haus Nr. 3 auf dem Stadtplatz

Der älteste Hausteil kommt wahrscheinlich aus dem 14. Jh. In den gleichzeitigen Grundriss wurde das Haus an der Wende der 15. und 16 Jh. erweitert. Der weitere Umbau verwirklichte sich nach dem großen Brand der Stadt (1561) offenbar im Jahre 1566 ( darüber zeugt eine Platte mit dem Steinmetzzeichen und der Zeitrechnung über dem Portal).
Die Hauptveränderung war damals die Entstehung des Laubenganges, der mit bis zur Gleichzeitigkeit erhaltenen Gewölben gewölbt wurde. Der wesentliche Teil des erhaltenen Objektes kommt aus dem Umbau nach einem weiteren Brand im Jahre 1766, wann das Haus eine barocke Fassade bekommen hat. Im Jahre 1878 wurde der Laubengang zugemauert ( erneuert im Jahr 1994 im Rahmen der Gesamtrekonstruktion des Hauses).

Stadtplatz – historische Häuser, Persönlichkeiten

Der große Quadratplatz,außer anderem einer der größten in der Tschechischen Republik, erfuhr in seinen Ausmaßen seit der Zeit seiner mittelalterlichen Anlegung keine wesentlichen Veränderungen.
Auf dem Platz sind vielleicht alle bedeutenden Baustile vertreten, mit Gotik anfangend und dem Funktionalismus der 1. Republik endend. Die ursprüngliche gotische Verbaung, die bei den vernichtenden Bränden des 16. Jh. zugrunde ging, wurde durch die Häuser im Renaissancestil ersetzt( die Häuser Nr.17 und 61 haben sich im Renaissancestil erhalten, bei den Häusern Nr. 1,2 und 3 haben sich ursprüngliche steinerne Renaissancesäulen des Laubenganges erhalten). Nach dem großen Brand der Stadt im Jahre 1766 wurden die meisten Häuserfassaden im Barockstil umgebaut ( zum Beispiel die Häuser Nr. 4, 5 und 6). Das 19. und 20. Jahrhundert bezeichnete den Charakter des Platzes durch einige Bauten, z.B.Hotel Slavie im Jugendstil und das Gebäude der Kommerzialbank im Stil des Funktionalismus der ersten Republik.
Die ursprünglichen historischen Häuser haben sich eigentlich nur auf der westlichen und nördlichen Seite des Platzes erhalten, dort, wo die Laubengänge sind.


Fára Haus

Erwähnenswert ist das Haus Nr.13, genannt nach seinem ursprünglichen Besitzer auch das Fára Haus. In diesem Haus, ursprünglich mit einer barocken Fassade und einem Mansardendach, war eine Gaststätte „Zum goldenen Fässchen“. In den Jahren 1913 – 1914 wurde es nach dem Entwurf des bedeutenden Prager Architekten Pavel Janák im kubistischen Stil umgebaut. Der Architekt Janák hat in Pelhřimov noch zwei Bauten hintergelassen. Er erarbeitete auch einen Entwurf des kubistischen Umbaus der Südseite des Platzes, aus dieser Absicht hat sich jedoch bloß eine farbige Studie erhalten.


Haus Nr. 17

Ein schönes Beispiel des Einflusses des italienischen Renaissancebauwesens ist das Haus Nr.17, im 16. Jh. von Jan Broum aus Chomutovice gebaut und danach von Jan Krž aus Plotiště ( die Wappen von beiden und deren Ehefrauen haben sich im Hausflur erhalten). Am Haus wurde Ende der 20 Jahre unseres Jahrhunderts das ursprüngliche Renaissancebriefsgraffito erneuert. Die Geschichte des Hauses, die damit verbunden ist, dass darin der königliche Burggraf siedelte, ist in diesem Jahrhundert durch die Tätigkeit der Kirchengenossenschaft bereichert, die auf dem ganzen Gebiet der Tschechischen Republik die Erzeugung der Kircheneinrichtungen, Möbel und Statuen gesichert hat.


Gartenhäuschen im Dekangarten

Im Gartenhäuschen im Dekangarten hat die Stadt ein kleines Mahnmal dem Pelhřimover Dekan, Papstprälaten Msgre. František Bernard Vaněk (1872 – 1944), dem patriotischen Pfarrer, der im Jahre 1944 im Konzentrationslager in Dachau gestorben ist, aufgebaut. Im Gartenhäuschen verweilte er gerne und schrieb seine Artikel und Predigten.

Šrejnarhaus Nr. 10

Außer dem Schlossgebäude und der Kirche Hl.Bartolomäus dominiert dem Nordwestzipfel des Platzes das Haus Nr. 10, gennant nach dem Bürger Kryštof Šrejnar. Ursprünglich stand hier eine ältere Verbauung, in der Hälfte des 16. Jh. niedergerissen, wahrscheinlich im Zusammenhang mit dem Bau des Schlosses. Das Haus war im Jahre 1614 im Renaissancestil aufgebaut. Im Erdgeschoss hat es einen typischen mit einem Gewölbe gedeckten Hausflur, der in den mit zwei Flügeln geschlossenen Hof mündet. Die Stirnseite erhebt die Eckerker – in einem davon hat sich ein Rest der Malereien erhalten, die früher die ganze Fassade des Hauses bedeckten. Das Granitportal mit einem Halbrundbogen ist mit einem waagrechten Gesims gekrönt. Seit der Hälfte der 80 Jahre, nach der gesamten Rekonstruktion, ist im Haus die ständige Exposition der Kreisstadt untergebracht.

Östliche Seite des Platzes Nr. 79 und 80

Wenn wir uns die Ostseite ansehen, dann ist in ihrem rechten Teil das Eckhaus Nr.80 mit einer blauen Fassade. An dieser Stelle soll angeblich im Mittelalter das Rathaus gestanden haben, wo in den Jahren 1444 – 1450 sechs Landestage der Vertreter der Herreneinheit und der Poděbrady Einheit stattgefunden haben, um den Landesfrieden zu vereinbaren. An den Landestagen hat auch der zukünftige tschechische König Jiří aus Poděbrady teilgenommen.
In dem Nachbarhaus Nr.79, wo die Schuhe in der Gleichzeitigkeit verkauft werden, war zwischen den zwei Weltkriegen eine sagenhafte Konditorei „U Lipských“. In diesem Haus sind zwei bekannte Persönlichkeiten, Gebrüder Oldřich und Lubomír Lipský geboren.

Brunnen mit der Statue des Hl. Jakob

 

Brunnen waren seit langen Zeiten ein unentbehrlicher Bestandteil der Städte. Sie waren die Hauptquelle des Trinkwassers. Der Brunnen auf dem Stadtplatz wird zum erstenmal im Jahre 1546 erwähnt. Seit jeher wurde sie aus der Quelle Belkas getränkt. Die heutige Gestalt des Brunnens ist aus dem Jahre 1828. Mitten im Brunnen steht eine achtseitige Säule mit einem Schmucksims,auf dem ein vierseitiger Kopf mit vier Wasser speienden Löwenköpfen ist.Auf dem Kopfgipfel ist die Statue des Hl. Jakob in einer mit Muscheln geschmückten Pilgerkleidung und mit einem auf den Rücken gesenkten Hut untergebracht. In der Hand hat er einen mit einem Kreuzchen beendeten Pilgerstock. Der Hl. Jakob ist Schutzheiliger Spaniens und außer anderem auch Schutzheiliger der Pilger.Die Unterbringung seiner Statue ist symbolisch, weil Pelhřimov im Wappen einen Pilger hat, und wenn wir in Betracht nehmen,dass der Name Pelhřimov vom lateinischen Pelegrimus abgeleitet wurde, was eigentlich der Pilger bedeutet, dann können wir ihn auch für den Patron Pelhřimovs halten.


Oberes (Rynárec) Tor

Ähnlich wie das Untere, als auch das Obere Tor wurde im 16. Jahrhundert gebaut. Es hatte ein Vortor, durch ein kleineres Tor gebildet, zu dem ein anderes Tor anlag, vom Volk „Kolíbka“ (Wiege) genannt ( nach dem Brand der Stadt im Jahre 1561, wiederaufgebaut im Jahre 1584). Kolíbka war noch im 18. Jahrhundert mit einer Fallbrücke versehen. Die Uhr wurde an das Tor schon Ende des 17. Jh. installiert. Das Zifferblatt schmücken in der Richtung aus dem Platz zwei Blechfiguren der Ziegenböcke, die beim Uhrschlagen stoßen.



Schloss von Říčanskýs

Seine Anfänge sind mit vielen Unklarheiten umwoben.Es war wohl ursprünglich ein türmlicher gotischer Bau etwa aus dem 15. Jh. Die Reste haben sich uns in dem sog. Gotischen Saal im Erdgeschoss des Schlosses erhalten und belegen, dass dieses Objekt in die städtische Befestigung einkomponiert war. Zu diesem ältesten Teil wurde ein weiterer in den Jahren 1550 – 1551 zugebaut, wann Pelhřimov Adam Říčanský aus Říčany besaß.Nach dem großen Brand der Stadt im Jahre 1561 war dieser Teil des Schlosses in einen umfangreichen Renaissanceumbau mit zwei Stockwerken einbezogen. Im Jahre 1682 hat der große Brand des Schlosses verursacht, dass umfangreiche Umbauten in barocken Stil eröffnet wurden. In den Umbau war auch das Salztor einbezogen, es wurde ein Treppenhaus zugebaut und zum Schloss wurde der Bau des Stadtarrestes angegliedert. Im Jahre 1707 wurde in enger Nachbarschaft des Schlosses ein Salzhaus (heute Theater) zugebaut. Der riesengroße Brand der Stadt im Jahre 1766 vernichtete auch das Schlossgebäude. Nach den Reparaturen, die im kommenden Jahr angefangen haben,hat sich das Schloss sein Aussehen mit kleineren Herrichtungen bis heute erhalten. Seit dem Jahre 1849 war im Schloss das k. und k. Kreisgericht untergebracht, das hier bis zum Jahre 1907 ausgehalten hat. Seit dem Jahre 1908 sind im Schloss die Expositionen des Kreismuseums.

Stadttheater

Das Gebäude wurde ursprünglich als Salzhaus (Salzlager) im Jahre 1707 ausgebaut. Im Jahre 1766 hat das Gebäude beim Brand der Stadt ausgebrannt und das Salzlager wurde in den Speicher übergetraagen. Im Jahre 1882 war ein Fond für den Bau des Stadttheaters (Nationalhaus) angelegt. Zu diesem Zweck schenkte die Stadt das alte Gebäude des Salzhauses.Das Theater hat in den Jahren 1895 –1896 der hiesige Baumeister Stanislav Rokos als ein längliches einstöckiges Gebäude im neoklassizistischen Stil gebaut. Die Hauptstirnseite wendet sich in die Solní Straße und zum Eingang in die Dekankirche. Das ursprüngliche Gebäude des Salzhauses wurde etwa um sechs Meter verlängert. Den Eingangsteil betont der Balkon auf den Pfeilern und ein großes, halbrundig beendigtes Fenster zum Treppenhaus. Nach Seiten sind Nischen untergebracht.


Kirche des Hl. Veits

Sie ist die älteste Pelhřimover Kirche und ursprünglich eine Pfarrkirche der Gemeinde. Sie wurde wahrscheinlich in dem 2. oder 3. Viertel des 13. Jahrhunderts angelegt. Ursprünglich wurde sie im gotischen Stil ausgebaut, bemerkbar in der Beendigung ihres Presbyteriums. In den hussitischen Kriegen ging Pelhřimov im Jahre 1422 in die Hände von Táboriten über und in der Kirche wurde die Heilige Messe unter beiderlei zelebriert. Das Pfarrhaus vom H. Veit wurde zur Kirche des Hl. Bartolomäus wahrscheinlich im Jahre 1463 übergetragen. Um die Kirche des Hl. Veits erstreckte sich seit Menschengedenken ein Friedhof und nach der Übertragung des Pfarrhauses zur Kirche wurde er für lange Jahre zu einer Kirchhof. Nach dem Jahre1600 kam es zu einem Umbau und ums Jahr 1614 zu einer Renaissanceherrichtung, die im Umbau des vorderen Teils des Schiffes und der Ambiten zum Ausdruck kam.Die Kirche wurde von außen mit einem Sgraffito ausgeschmückt. Im Jahre 1646 hat die Kirche ausgebrannt und die endliche barocke Herrichtung erlebte sie erst in den Jahren 1739 bis 1740. Der Kirchenturm (Glockenturm und das ursprüngliche Tor in den Friedhof) wurde im Jahre 1575 zugebaut und bei der barocken Herrichtung der Kirche um einen Stock erhöht. Die Disposition der Kirche ist dreischiffig, in den Osten orientiert, der Priesterraum ist mit fünf Seiten eines regelmäßigen Achteckes geschlossen. Er wurde von der barocken Herrichtung durch einen Zubau der Sakristei geändert. In der Mitte der Kirche sind auf dem Gewölbe und an den Wänden Szenen aus dem Leben und Martertod des Hl. Veits, als auch die Allegorien des Glaubens, der Hoffnung und Liebe ausgemalt. Der frühbarocke Hauptaltar ist aus dem Jahre 1687. Die Grabsteine kommen aus der Renaissance. In der Gleichzeitigkeit finden hier Konzerte der klassischen Musik statt und die Kirche dient als ein Ausstellungsaal.


Die Kapelle der Jungfrau Maria Schmerzensreichen

Kaple Panny Marie Sedmibolestné Im Jahre 1658 liess der Pelhřimov Bürgemeister Jan Eusebius an dieser Stelle eine Martersäule bauen . Nachdem in Pelhřimov angeblich eine wunderheilungen abgespielt hatten, die in den Zusammenhang mit dem Merienbild auf deiser Martersäule gegeben wurden, wurde an ihrer Stelle von dem Bürger Tobiáš Grötzel in den Jahren 1710 – 1714 eine Kapelle aufgebaut. Der stilgemäss reinste Bau in der Stadt ist ein Werk der italienischen Baumeister reverelli und als einziges kirchliches Objekt bewahrte er sich bis heute die ursprüngliche Gestalt. Nur ein Teil der Kreuzgänge war wegen dem Strassenbau weggerissen. Die Kuppel der zentralen achtseitigen Kapelle und zwei prismenförmige Türme sind mit Schindel bedeckt. In den Altar wurde die schon erwähnte Martesäule eingebaut, künstlerisch wertvoll ist auch das Schmiedegitter und die Malerein auf der Kuppel, die Angehörigen der Bürgerfamilien bestattet. Der Stadtfriedhof war hierher im Jahre 1787 von dem Hl. veit übergetragen und er diente seinem Zweck bis zum Jahre 1906.


Die Dreschler villa Nr. 331

Drechselova vila Sie waar im kubistischen Stil in dem Jahren 1912 – 1913 nach dem Entwurf des Arch. Pavel Janák von dem Baumeister Karel Postránecký für den kaiserlichen Rat und den Kreishauptmann Jan Drechsler gebaut Im europäischen Kontext ist das ein ausdrucksvolles Hauptgesims, die Strassenstirnseite im Ergeschoss gliedern vier Fenster mit einer linearen und diagonalen kubistischen Plastik. Die gedeckte Terasse schmückt nach ganzer Breite der lateralen Front fünf Säulen des Kreuzgrundrisses, die in die Form des kubistischenKelchs stilisiert sind.


Die Kirche des Hl. Kreuzes (Kalvarie)

Kostel sv. Kříže In Jahre 1671 liess der Pelřimover Bürger und Rat Jan Kryštof Blažejovský mit der Gattin Dorota über der Stadt eine kleine Kapelle aufbauen. Sie hatte eine kleinen Vorhof, eine Kapelle und das eigene Christus Grab. Im Jahre 1750 kam es zu ihrer erweiterung. Zur Kapelle Wurde eine Kirche mit dem Turm zugebaut, drinnen wurde sie mit einen gemalt Zyklus des Christi Leidens ausgeschmückt. Dem Untergang in der Zeit der jjosephhinischen Reformen entkam sie nur durch den Verkauf in die privaten Hände, trotzdem verlief sie durch eine ungenügende Instandhaltung. Der Stadttrat beschloss sich 1865 über ihren Einsturz und über den Aufbau einer neuen Kirche. Die Mittel für sie sammelte chon einige Jahre der Pelhřimover Dekan P. Vojtěch Holý. Der Vorschlag des örtlichen Baumeisters Josef Šlechta Wurde in den Jahren 1883 – 1886 realisiert. Der in dem rein neogotischen Stil aufgebaute Bau ist mit einem hohen Turm zur Stadt zugewendet.